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Grounds of the conveyor decision
 (only in german)
#1
The article consists of 853 Words. Estimated reading time: 3 Minutess, 24 Seconds

Begründung der Förderentscheidung

Relevance of the project:
Das Vorhaben zielt auf gemeinsame Standards von "Veranstaltungstechnikern" insbesondere in Fragen der Kompetenzen zur Sicherheit und in Fragen der Ausbildung ab. Die Notwendigkeit für neu entwickelte Lernangebote, Trainingsprogramm und Assessment Standards ist sehr nachvollziehbar begründet.  Die Kriterien von Erasmus+ werden u.a. durch ein transnationales Netzwerk und in der Qualitätsentwicklung beruflicher Bildung sehr gut erfüllt. Die Zielsetzungen erscheinen hoch relevant für das Themenfeld und der Antrag verspricht Ergebnisse über Trainingskurse, offen zugängliche Materialien und Kompetenzentwicklung insbesondere bei Ausbildern und Auszubildenden/Lernern.   Die Projektziele verkörpern einen europäischen Mehrwert; die Kombination der vereinbarten Bewertungsstandards und harmonisierter technischer Standards können einen wichtigen Beitrag für die Gesundheit und Sicherheit im Performance-Bereich leisten
 
Quality of the project design and implementation:
Der Antrag vermittelt eine konsistente und überzeugende Zielsetzung. Es wird nachvollziehbar erläutert, dass von der Ermittlung gemeinsamer Grundlagen und Standards bis zur Nachhaltigkeit des Vorhabens realisitische und passende Methoden und Instrumente eingesetzt werden. Der Projektablauf und die avisierte Qualität des Projektmanagements sind knapp und präzise beschrieben. Die interne Qualitätskontrolle ist sorgfältig entwickelt.  Die Projektphasen, inklusive realistischer Arbeits- und Zeitpläne, sind klar dargestellt und die beteiligten Einrichtungen gemäß ihrer Expertise entsprechend eingebunden. Die Teilziele und Aufgabenpakete werden durch eine Projektstrukturplanung und Meilenstein-Methodik festgelegt und kontinuierlich evaluiert.
 
Quality of the project team and the cooperation arrangements:
Die Kooperationspartner sind hoch kompetent in ihrer Erfahrung im Themenfeld. Sie vereinigen viele einschlägige Stakeholder und sonstige beteiligte Personen wie Institutionen. Die Antragsteller sind wenig erfahren in europäischen Programmen beruflicher Bildung; gleichwohl ist im Vorhaben der europäische Mehrwert in hohem Maße gegeben und die Partnerschaft inklusive der Kooperationen ist sehr glaubwürdig und gut beschrieben. Die Aufgaben der Partner sind verteilt. Das Vorhaben ist sehr ambitioniert und bindet viele Personen/Institutionen auf verschiedenen Ebenen von Bildung, Ausbildung und in der Erschließung und Umsetzung innovativer Standards ein.  Die Fähigkeiten und Zuständigkeiten sind in der Partnerschaft vorhanden und überwiegend ausführlich ausgewiesen, um alle Teile des vorgestellten  Arbeitsprogramms effizient, effektiv und professionell durchzuführen.  Netzwerke scheinen in den Transferländern vorhanden zu sein, um die Umsetzung der transferierten Produkte zu gewährleisten.
 
Impact and dissemination:
Die Verbreitungsstrategie der entstehenden Produkte erscheint angemessen und den Partnerorganisationen entsprechend auch sehr vielfältig. Die Nachhaltigkeit der Partnerschaft ist im Antrag hinreichend ausgewiesen. Der Antrag fokussiert die Wirkung des Projekts auf Sicherheitsstandards in der Theatertechnik auf einem neuen, internationalen Level. Als erwünschte Wirkung wird die breite Implementierung der hier erarbeiteten Grundlagen in die beruflichen Bildungssysteme etwas knapp skizziert. Der Transfer in andere europäische Regionen ist erwünscht und erscheint bei erfolgreichem Verlauf auch realistisch.   Die erwarteten “Sicherheits“- Auswirkungen in allen angestrebten Bereichen (ob hinter der Bühne oder davor) sind als machbar zu bezeichnen. Auf regionaler und nationaler Ebene sollen die Ergebnisse in Weiterbildung und Ausbildung umgesetzt werden, um die Beschäftigungsfähigkeit der endgültigen Zielgruppe zu verbessern. Zertifizierungsstellen wie die Industrie-und Handelskammer (IHK und Handelskammer) in Deutschland ("Fachkraft für Veranstaltungstechnik" (Spezialist für Bühnentechnik) und "Meister für Veranstaltungstechnik" (Master für Veranstaltungstechnik)), OSAT in den Niederlanden (für den technischen Theater-und Unterhaltungssektor) oder „akov“ in Flandern können die Ergebnisse in ihre Qualifikationsbeschreibungen implementieren. Auf sektoraler Ebene sind die entsprechenden Organisationen und Arbeitgeber anzusprechen. Alle Materialien, Werkzeuge und Dokumentationen die durch das Projekt entwickelt werden, sind Open-Source und werden „Online“ durch die Projektplattform verfügbar sein.
 
Overall comments to the applicant:
Aus Gutachtersicht ist das Vorhaben,  gemeinsame Standards von "Veranstaltungstechnikern" insbesondere in Fragen der Kompetenzen zur Sicherheit und in Fragen der Ausbildung zu entwickeln und umzusetzen,  sehr nachvollziehbar begründet.  Die Kriterien von Erasmus+ werden u.a. durch ein transnationales Netzwerk und in der Qualitätsentwicklung beruflicher Bildung sehr gut erfüllt. Die Zielsetzungen erscheinen hoch relevant für das Themenfeld und der Antrag verspricht Ergebnisse über Trainingskurse, offen zugängliche Materialien und Kompetenzentwicklung bei Ausbildern und Auszubildenden/Lernern.   Der Antrag vermittelt, dass von der Ermittlung gemeinsamer Grundlagen und Standards bis zur Nachhaltigkeit des Vorhabens realisitische und passende Methoden und Instrumente eingesetzt werden. Der Projektablauf und die avisierte Qualität des Projektmanagements sind knapp und präzise beschrieben. Die interne Qualitätskontrolle ist sorgfältig entwickelt.  Die Kooperationspartner sind kompetent in ihrer Erfahrung im Themenfeld. Sie vereinigen viele einschlägige Stakeholder und sonstige beteiligte Personen wie Institutionen. Die Antragsteller sind wenig erfahren in europäischen Programmen beruflicher Bildung; gleichwohl ist im Vorhaben der europäische Mehrwert in hohem Maße gegeben und die Partnerschaft inklusive der Kooperationen ist sehr glaubwürdig und gut beschrieben.  Die Verbreitungsstrategie der entstehenden Produkte erscheint angemessen und vielfältig. Die Nachhaltigkeit der Partnerschaft ist im Antrag hinreichend ausgewiesen. Der Antrag fokussiert die Wirkung der Projekts auf Sicherheitsstandards in der Theatertechnik auf einem neuen, internationalen Level. Als erwünschte Wirkung wird die breite Implementierung der hier erarbeiteten Grundlagen in die beruflichen Bildungssysteme etwas knapp skizziert. Der Transfer in andere europäische Regionen ist erwünscht und erscheint bei erfolgreichem Verlauf auch realistisch.

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